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Weiterempfehlen von Klassische Ikebanas - die ersten Formen

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Produktbeschreibung

Rikka-Shofutai
Aus der Sitte, Blumenarrangements als Opfer in den Tempeln aufzustellen, entwickelte sich das Rikka (übersetzt: "stehende Blume"), die älteste Form des Ikebana, von der sich im Laufe der Zeit alle weiteren Ikebana-Stile ableiten lassen. Seine Blütezeit lag zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert. In großen Bronzegefäßen und mit einer Vielzahl von verschiedenen gegensätzlichen, aber dennoch sich ergänzenden Zweigen und Blüten entstand aus sieben bis neun Hauptteilen ein Rikka Arrangement als Sinnbild des Kosmos.

Das Rikka-Shofutai ('Shofutai' bedeutet 'richtige Form') wird heute in seinen modernen Variationen einfacher und leichter gestaltet; dennoch sind nach wie vor eine Reihe überlieferter Grundregeln zu beachten.

Shoka / Senka / Kakubana

Shoka-Shofutai
Aus dem Rikka entwickelte sich etwa seit dem 15. Jahrhundert die zweite Grundform des Ikebana: das Shoka (übersetzt: "gestellte, lebendige Blume"), das im 18./19. Jahrhundert seine Blütezeit erlebte. In seinen Grundformen und Regeln ist es wesentlich einfacher als das Rikka und betont in seiner strengen und schlichten Anordnung in besonders deutlicher Weise die Eigenart der Natur der jeweils verwendeten Pflanzen.

Aus dem Shoka-Gefäß, das ursprünglich die Erde, aus der alles Leben erwächst, darstellte, steigt aus einer gemeinsamen Fußlinie das Arrangement auf, um sich dann stufenweise in ihre drei Hauptteile - Shin, Soe und Tai - zu entfalten.

Man unterscheidet Arrangements, die entweder aus einem oder aus zwei Materialien gearbeitet werden und in ihrer Erscheinungsform strenger und schlichter wirken als die moderne Variante, die dem Gestalter durch die Verwendung von drei Materialien mehr individuelle Freiheit läßt.



Aussteller

Ikebana International Zürich Chapter 214

Ikebana International Zürich Chapter 214

Aussteller

Ausstellerprofil

Ikebana, die japanische Kunst des Blumenarrangierens. Ikebana International ist ein Verein, der die Freundschaft zwischen zahlreichen Ländern und Japan pflegt, indem er Ikebana fördert und bekannt macht. Seit der Gründung im Jahr 1956 hat er sich in über 150 Chapters der ganzen Welt verbreitet. In der Schweiz gibt es drei Chapters, Zürich, Basel und Genf. Das Zürcher Chapter zählt im Moment 98 Mitglieder. Ikebana International vereint verschiedene Schulen, aktuell sind das Adachi, Ikenobo, Kaden Ryu, Ohara, Saga Goryu, Misho, Sogetsu und Stuttgarter Schule. Ikebana International ist für alle Menschen gedacht, die sich unabhängig von Schule oder Erfahrung für Ikebana interessieren.

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